In ganz Graubünden wurden an Spazierwegen und öffentlichen Plätzen bemalte Steine, Schilder und Banner mit kreativen Sprüchen und Botschaften für eine nachhaltige Zukunft platziert. Auf dem Regierungsplatz in Chur wurden unzählige Schilder ausgelegt, auf denen Forderungen und die Hoffnungen zu lesen waren, wie „handeln statt hoffen“, „nehmt jede Krise ernst“ oder „Fakten verschwinden nicht, nur weil wir sie ignorieren“. 

Die Corona-Krise hat die Klima-Krise in den Hintergrund gedrängt. Massendemonstrationen sind aktuell nicht möglich. Doch die Klimajugend hat andere Wege gefunden, um die Politik aufzurütteln.